Namensgebung

Pläne Vorprojekt PRIMUS I + II

Kosten und Finanzierung

Kindergarten NEKI

Zeitplan Phase I - III

Ergebnis Schulraumprojekt

Namensgebung

Entstehung Namensgebung


Primus (lateinisch «der Erste») soll die geschichtliche Bedeutung der Primar-Schulgebäude festigen. Mit dem Namen PRIMUS I erhält das ehemalige «Aquarium» einen Namen, das es aufgrund des zentralen Platzes sowie der Bedeutung auch verdient.


Das Schulgebäude (des türkisfarbenen Diamanten) wird zum PRIMUS II, da das Gebäude zeitlich nach dem ersten Schulgebäude errichtet wurde.


NEKI ist der Name des Neuen Kindergartens oder des Neuendörfer Kindergartens.


Zusammem entsteht der PRIMUS NEKI, welcher seit seiner jüngsten Geburt als Maskottchen für das Schulprojekt dient. Dieser hält den türkisfarbenen Diamanten namens Kürtis in der Hand, welcher seit der damaligen Einweihung des PRIMUS II als Schulsymbol dient. Kürtis erhält nun durch den PRIMUS NEKI die Unterstützung, welcher er für die Bewältigung der kommenden Herausforderungen benötigt.

PRIMUS NEKI
PRIMUS-NEKI

Kindergarten NEKI

Kindergarten-Neubau NEKI Ersatz des bestehenden Provisoriums


Aufgrund der steigenden Kinderzahlen braucht es auch in Zukunft einen dritten Kindergarten. Aus Sicherheitsgründen (Sturzgefahr), sowie aus pädagogischen Gründen sollten Kindergärten aber immer ebenerdig gebaut werden, mit direktem Zugang ins Freie respektiv auf einen Spielplatz. Dies ist mit dem heutigen provisorischen Kindergarten im Obergeschoss der Gemeindeverwaltung nicht erfüllt. Somit ist ein Neubau im Bereich der bestehenden beiden Kindergärten die beste Lösung.


Die Kindergartenerweiterung, namens NEKI, ist als eingeschossiger Anbau auf der Südwestseite der bestehenden Kindergärten vorgesehen und sollte im April 2024 bezugsbereit sein. Die genaue Anordnung und Raumeinteilung wird in einem weiteren Vorprojekt evaluiert. Bei Annahme des Gesamtprojektes am 25. September 2022 werden die Vorprojektpläne des Kindergartenneubaus an der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2022 vorgestellt.

PRIMUS NEKI
PRIMUS NEKI

Pläne Vorprojekt
PRIMUS I + II

Untergeschoss PRIMUS I

PRIMUS NEKI

Erdgeschoss PRIMUS I

PRIMUS NEKI

Obergeschoss PRIMUS I

PRIMUS NEKI

Erdgeschoss PRIMUS II

PRIMUS NEKI

Obergeschoss PRIMUS II

Primus II Obergeschoss.jpg

Visualisierungen

Zeitplan Phase I - III

Das Projekt wird in drei Phasen unterteilt:

Phase I

Projektstart: 26. September 2022, Projektende August 2024.
Neu- oder Anbau des neuen Kindergartens NEKI als eingeschossiges Gebäude bei den bestehenden Kindergärten, südlich der Rasenfläche, Bezug im April 2024.
Ab April 2024: Umbau des heutigen Kindergartenprovisorium im PRIMUS I zu zwei Klassenzimmern.

Phase II

Projektstart Juni 2023, Projektende Mai 2026.
Umbau der ehemaligen Raiffeisenräumlichkeiten mit Büros für die  Gemeindeverwaltung durch die Bürgergemeinde.
April 2025: Umzug der Gemeindeverwaltung, anschliessend Umbau des PRIMUS I:

  • zu Schulräumen mit Erweiterung auf der Südseite

  • wärme- und schalltechnische Sanierung

  • Verbesserung der Statik bezüglich Erdbebensicherheit und Vorbereitung für eine Aufstockung in Leichtbauweise bei Bedarf.

Phase III

Projektstart 2025; Realisierung ab Mai 2026 unmittelbar nach Abschluss der Phase 2
Bauliche Anpassungen und energetische Teilsanierung des PRIMUS II:

  • Anpassungen, bzw. Umbau einzelner Schulräume und leichte Renovation (Ersatz Bodenbeläge in den Klassenzimmern und Malerarbeiten)

  • Ersatz sämtlicher Verglasungen mit verbessertem Wärmeschutz

  • Ersatz Fassadenbleche südseitig mit verbessertem Wärmeschutz

  • Ersatz Hauptdach (Blechdach) mit verbessertem Wärmeschutz

  • Ersatz seitliche Verglasungen West und Ost mit verbessertem Wärmeschutz.

Der Start der Phase 2 kann aus folgenden Gründen mit bis zu zwei Jahre Verzögerung erfolgen:

 

  • Optimale Koordination mit der Bürgergemeinde des Umbaus der ehemaligen Raiffeisenräumlichkeiten für die Verwaltung der Einwohnergemeinde.

  • Vielleicht besteht die Möglichkeit des Kaufs von Occasionscontainern, welche in Phase 2 und 3 als Schulprovisorien benötigt werden.

  • Nach Möglichkeit wieder von sinkenden Baukosten profitieren.

Kosten und Finanzierung

Kosten

Phase I

Neubau Kindergarten SFr. 1‘550‘000.00

Prov. Einbau Klassenzimmer in PS 1 inkl. Mobiliar SFr.     60‘000.00

 

Approximative Investitionssumme SFr. 1.6 Mio.

 

Phase II

 Umbauarbeiten inkl. Einrichtungen (Mobiliar) SFr. 6’540’000

Inkl. statischer Aufwertung für Erdbebensicherheit und allfälliger Aufstockung

Container für provisorische Schulräume während Bauphase SFr.    470’000

 

Approximative Investitionssumme SFr.    7.0 Mio

 

Phase III

Umbauarbeiten inkl. Malerarbeiten und Ersatz Bodenbeläge in Schulzimmern: SFr.   730’000

Energetische Sanierung (Ersatz aller Verglasungen, Hauptdach und Fassade) SFr. 1’670’000

Container für provisorische Schulräume während Bauphase:  SFr.   240’000

 

Approximative Investitionssumme SFr. 2.7 Mio.

 

Total Investition   11.3 Mio. SFr.  über eine Dauer von 4 – 7 Jahren

Inkl. 10 % Teuerung auf heutiger Basis

Finanzierung

Wichtigste Eckpunkte und Kennzahlen zum Investitionsplan

  • Die Investition wird ohne Steuererhöhung finanziert

  • Alle bereits geplanten Investitionen werden unverändert umgesetzt (Dorfhalle, etc.)

  • Die Auswirkungen der Steuerreformen wurden berücksichtigt (Modellrechnungen)

  • Das erwartete Bevölkerungswachstum wurde berücksichtigt (Wachstum wie bisher)

Selbsfinanzierungsgrad

PRIMUS-NEKI

Gewichteter Nettoverschuldungsquotient

PRIMUS-NEKI

Eigenkapitaldeckungsgrad (EK II)

PRIMUS-NEKI

Nettoschuld I in Fr. pro Einwohner

PRIMUS-NEKIg

Ergebnis Schulraumprojekt

  • Dritter Kindergarten, der die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse abdeckt

  • Schulräume, welche die heutigen pädagogischen Anforderungen erfüllen

  • Mehr Schulraum, um die aktuell und langfristig steigenden Schülerzahlen aufnehmen zu können

  • Grundlagen für einen günstigen Ausbau, sollten die Schülerzahlen auch in ferner Zukunft weiter zunehmen

  • Moderne Arbeitsplätze für unsere Lehrpersonen erhöhen die Attraktivität unserer Schule als Arbeitsort

  • Schulgebäude, welche isolationstechnisch auf dem neusten Stand sind, für einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion der Energiekosten